Wizarding Slang

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Ihr wollt wissen wie Zauberer und Hexen in den 20ern geredet haben? Hier haben wir eine Liste für euch:

Flapper: junge, kecke Frauen in kurzen Röcken, die gerne Party machen
Backfisch: Junge Mädchen
Benehmen wie der Troll im Wald: Sehr schlechtes und ungestümes Benehmen.
Blümerant: Jemandem ist schwach, schwindelig zumute
Bratkartoffelverhältnis: Lockere Liebesbeziehung
„Da hast du aber grün bandiert!“: Kommentar zu Aktionen, die für eine Entdeckung durch Muggel sorgen könnten.
Braven Mann markieren: Böse Absichten verschleiern
Dass mir keine Klagen kommen: Ein Abschiedssatz an eine oder mehrere Personen, die einen Spaziergang machen oder zu einem Fest gingen – ohne die Begleitung oder Aufsicht von Erwachsenen.
„Geh bloß zur Schule, sonst holen dich die Akrutats“: Drohung für Kinder
Grünstrumpf: Anhänger_innen des Grünen Bandes, die die Aufhebung des Geheimhaltungsabkommens anstreben
Henkelmann: Blechbehälter, um Essen mit zur Arbeit oder auf Reisen zu nehmen
Koppern: Sich wichtiger machen als man ist. Kommt von der Außenstelle des schwedischen Zaubereiministeriums, dass gerne mehr Einfluss hätte.
Neppen: Jemanden übervorteilen, hereinlegen.
Onkelehe: Bezeichnung für das Zusammenleben einer Witwe mit einem Mann, den sie nicht heiratet um ihre Rentenansprüche nicht zu verlieren.
Saumselig: Jemand ist säumig, nachlässig, langsam
Schesen: Eilen, hastig laufen (fr. la chasse, die Jagd)
Schnafte, Knorke, Töfte:  gut, cool, toll
„Sei artig sonst kommst du zum Kobold in die Mine“: Leere Androhung von Eltern
Schnieke: Bedeutet soviel wie schön, elegant, geschmackvoll, schick
Sommerfrische: Erholung der Städter auf dem Land
Spornstreichs: sofort, geradewegs, ohne Zögern
„Wie bei Akrutats unterm Sofa“: Große Unordnung

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